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SchnurCard

Eine Adresse statt eines Kartenstapels.

SchnurCard ist deine Visitenkarte als Webseite unter einer eigenen Adresse: ein Tipp öffnet sie, ein zweiter legt den Kontakt ins Adressbuch. Beim Gegenüber muss nichts installiert werden. Bauen ist kostenlos — bezahlt wird erst beim Veröffentlichen.

Ich habe schon ein Konto

Kostenlos bauen

Bauen ist kostenlos. Bezahlt wird beim Veröffentlichen.

Du legst die Karte an, füllst sie und siehst sie fertig — ohne Zahlungsdaten. Geld kostet erst der Moment, in dem sie unter ihrer eigenen Adresse online geht.

Adresse der Karte card.schnursolutions.com/name/

Der Adressteil gehört dir und ist frei wählbar, bis zu 32 Zeichen. Zum Anlegen einer Karte brauchst du ein SchnurSolutions-Konto.

So sieht eine Karte aus

Das ist keine Abbildung, sondern eine echte Karte aus demselben Renderer, der auch deine baut. Vorn Name, Rolle und Kontakt, hinten der QR-Code.

Beispielkarte, live gerendert
Beispielkarte in einem eigenen Tab öffnen →
Was auf der Karte steht

Alles, was ein Gegenüber braucht — und nichts, was er erst laden muss.

Die Karte ist eine Webseite unter deiner eigenen Adresse. Ein Tipp öffnet sie, ein zweiter legt den Kontakt ins Adressbuch.

Was der Empfänger tun kann

Alles unten in der Leiste, alles ohne Konto und ohne Installation. Was ein Gerät nicht kann, steht als solches da, statt still zu fehlen.

Für Firmen

Karten für alle Mitarbeitenden, in einer Handschrift.

Die Organisation legt eine Firmen-Vorlage an — Marke, Farben, Schriften, Blöcke, Fußzeile, Sprachen. Jede neue Mitarbeiterkarte startet damit.

Die Verwaltung der Firmenkarten steht Org-Inhabern und Org-Verwaltern offen und liegt im Konto.

Firmenkarten öffnen →
Preis

Ein Preis je Karte und Monat. Alles drin.

Endpreis inklusive Mehrwertsteuer. Kein Aufschlag für Sprachen, QR-Code, Poster, NFC oder Auswertung — es gibt nur diese eine Zeile.

Ein Jahr kostet zehn Monatspreise — zwölf Monate zum Preis von zehn.

Die Staffel gilt für ALLE Karten des Kontos, nicht erst ab der fünften: wer sechs Karten führt, zahlt den Staffelpreis für alle sechs.

Karte anlegen — kostenlos →
Auswertung

Du siehst, ob die Karte ankommt. Wir sehen nicht, wer sie öffnet.

Jede Karte hat eine Auswertung über 7, 30 oder 90 Tage. Sie zählt Ereignisse, keine Menschen: 112 Aufrufe heißt 112 Mal geöffnet — nicht 112 Personen.

Was gezählt wird

  • Aufrufe der Karte, und wie viele davon von einem Gerät kamen, das sie noch nie offen hatte
  • Gespeicherte Kontakte — die eine Zahl, an der man sieht, ob eine Karte wirkt
  • Angetippte Kontaktwege: Telefon, E-Mail, Website, Link — die Art, nie das Ziel
  • Geteilt, als App installiert, Druckbogen und Plakat geöffnet, NFC beschrieben
  • Sprache der Karte, Land laut Cloudflare, Wochentag und Stunde in Europe/Berlin
  • Eine Tagesreihe über den Zeitraum und der Vergleich zur Vorperiode

Was nicht gespeichert wird

  • Keine IP-Adresse. Sie dient allein der Ratenbremse im Arbeitsspeicher und wird nicht abgelegt.
  • Kein Cookie, keine Kennung, nichts, was zwei Besuche miteinander verbinden könnte.
  • Kein Fingerabdruck: kein Browserkennzeichen, keine Bildschirmgröße, keine Schriftliste.
  • Keine Verweildauer, kein Verlauf, kein Ziel eines Klicks — nur seine Art.
  • Keine Geräteart. Ob Handy, Tablet oder PC, steht nirgends.
  • Der QR-Code auf Plakat und Druckbogen trägt die Visitenkarte selbst — sein Scan erreicht uns nie.

Ohne Cloudflare-Kopf gibt es kein Land; dann steht dort ehrlich „unbekannt“. Und was ein Gerät ohne Netz gesammelt hat, zählt am Tag seines Eintreffens.